Meldungen

Jahresrückblick

2020: Doch ein gutes Jahr?!

23.12.2020 | Das Jahr 2020 war schon sehr besonders, wegen der Corona-Pandemie. In der öffentlichen Wahrnehmung und Berichterstattung wird dieses Kalenderjahr aber mitunter ausschließlich negativ bewertet. Das ist aber falsch.

Aktuelles
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Neugewählte VKL bei VWN startet im Januar voll durch

Nun hat es auch bei Volkswagen geklappt

22.12.2020 | Ursprünglich war die Wahl der Vertrauenskörperleitung am 18.04.2020, also direkt nach den vierwöchigen VL-Wahlen im März geplant.

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Presseinformation

Verhandlungsergebnis für die Zukunftssicherung bei der Deutschen Messe AG erzielt

09.12.2020 | In der Nacht vom 08. auf den 09. Dezember 2020 haben sich die Vertreter der Arbeitnehmerseite, IG Metall und Betriebsrat, unter Moderation eines externen Schlichters auf ein Verhandlungsergebnis mit dem Vorstand der Deutschen Messe AG (DMAG) einigen können. Damit ist der Weg zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit durch die Hauptanteilseigner, Stadt Hannover und Land Niedersachsen, frei.

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Protest gegen die Verkaufs- und Schließungspläne

Widerstand bei KS HUAYU Bearbeitungs GmbH in Langenhagen

05.12.2020 | Am 25. November 2020 haben 30 Kollegen im Rahmen einer Aktion der IG Metall ihre Mittagspause vor der Fabrik verbracht. Der Betrieb KS HUAYU Bearbeitungs GmbH in Langenhagen soll verkauft oder geschlossen werden. Das Unternehmen ist zu 100 % im Besitz der KS HUAYU AluTech in Neckarsulm. Die zwei Shareholder der KS HUAYU AluTech GmbH sind Rheinmetall und HASCO. In einer Betriebsversammlung hatte der Geschäftsführer Dr. Jochen Luft über die Planungen berichtet.

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IG Metall fordert: Finanzspritze der Anteilseigner muss kurzfristig erfolgen

Arbeitgeberseite blockiert Verhandlungen um Zukunftsvertrag für die Deutsche Messe AG

04.12.2020 | In den Gesprächen um die Zukunft der Deutschen Messe AG ist noch kein Durchbruch erreicht. Die IG Metall und der Betriebsrat haben in dieser Woche einen umfassenden Maßnahmenkatalog zur Zukunftssicherung vorgelegt. Der Maßnahmenkatalog umfasst ein Einsparungsvolumen von rund 200 Millionen Euro in den kommenden Jahren und sieht neben dem sozialverträglichen Abbau der Beschäftigtenzahl auch die vorrübergehende Absenkung der Arbeitszeit vor. Trotz dieses vorliegenden Kompromissvorschlags kommen die Verhandlungen nicht voran, da die Arbeitgeberseite weiterhin auf der Aussprache von betriebsbedingten Kündigungen und Outsourcing beharrt.

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